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Herzlich Willkommen, heute ist der 23.09.2017
Sie befinden sich hier: Karibik / Curaçao / Curaçao 2004 / 

 

 

DVD über Curaçao nähere Informationen unter Reiseführer


Sonntag - Anreise

Unser Flieger sollte um 8:20 Uhr ab Düsseldorf Airport Richtung Amsterdam starten, für uns hieß das um 4:00 Uhr aufstehen und spätestens um 5:15 Uhr Abfahrt, das Einschecken von Zuhause per Internet mit Sitzplatzreservierung funktionierte nicht, deshalb habe ich einen Tag vorher die Hotline angerufen und dort hat man das Einchecken vorgenommen mit entsprechender Sitzplatzreservierung, die Bordkarten die man am eigenen Computer ausdrucken sollte haben wir am Flughafen erhalten. Wir reisen mit einem eTicket, ich habe das schon mal bei der Lufthansa gemacht, naja, Übung macht den Meister, hoffentlich geht alles glatt. Sicherheitshalber werden wir 2 Stunden vorher da sein, man weis ja nie. Die Damen am Schalter in Düsseldorf waren richtig perplex das ich schon eingecheckt war, KLM sollte ihr Personal besser schulen. Glücklicherweise haben wir dann bis Curaçao nichts mehr mit dem Gepäck zu tun. In Amsterdam haben wir 3 Stunden Aufenthalt, so hätte es sein sollen, doch leider ist unsere Maschine erst um 11:10 Uhr von Düsseldorf gestartet mit dem Ergebnis das die KLM nicht in der Lage war das Gepäck innerhalb einer Stunde in die Maschine nach Curaçao zu stecken deshalb wurde unser Gepäck erst 1 Tag später zu unserem Apartment gebracht. Mittlerweile habe ich von der KLM eine Antwort auf mein Mail erhalten, eine Entschädigung gibt es nicht, lediglich für belegte Kosten für Ersatzeinkäufe von Hygieneartikeln und Bekleidungsstücke können gegenüber der Fluggesellschaft deren Höhe in der Warschauer Konvention festgelegt sind geltend gemacht werden. Das sollte sich jeder gut merken. Beim nächsten Mal wissen wir das auch und werden dann einkaufen.


Um 12:55 Uhr sind wir dann mit einer 1/2 Stunde Verspätung Richtung Curaçao gestartet. Voraussichtliche Ankunftzeit auf Curaçao ist 16:55 Uhr Ortszeit, in Deutschland sind dann schon 22:55 Uhr, ca. 1 1/2 Std. vor der Landung haben wir in Höhe von St. Maarten bzw. den British Virgin Islands eine Insel überflogen. Leider ist es mir bis jetzt noch nicht gelungen die Insel herauszufinden.

Jetzt nach 3 Jahren hat mir Bruno geschrieben das die Insel Anguilla ist.


Im linken Bild könnte die "Shoal Bay" zu sehen sein, im rechten Bild die Captains Bay

Durch diese Recherche sind mir die BVI (British Virgin Islands) aufgefallen und wir überlegen schon den nächsten Urlaub wieder auf Curacao zu verbringen und einen Abstecher auf die "jungfräulichen" zu machen.



Pedro unser Vermieter holte uns am Flughafen ab und brachte uns zum Apartment und erklärte uns alles, zu den Apartments gehört auch ein kleiner Grillplatz mit Sitzecke der von allen benutzt werden kann. <clear="all"> Pedro ist sehr freundlich und zuvorkommend, was man von seinem Stellvertreter den wir 2 Wochen hatten nicht behaupten kann. Hier ist die Kontaktadresse von unserem Vermieter, wie ich aber schon in den Planungen erwähnte war das Apartment das wir buchen wollten leider ausgebucht, jetzt wo wir dieses Apartment auch kennen muss man sagen LEIDER LEIDER, denn diese Apartment sind eine Klasse für sich, aber dazu komme ich später noch, weitere Infos dazu auf meiner Wohnenseite, dort können auch Anfragen per eMail gestellt werden. In unmittelbarer Nähe des Apartments befanden sich zwei Restaurants, ein Chinese und die Ribs-Factory in der wir fast immer essen waren. </clear="all">


Montag - 1. Tag

Da wir kein Gepäck haben, lediglich ein T-Shirt im Handgepäck, müssen wir heute in langen Hosen rumlaufen, unser Leihwagen kommt erst um 9:30 Uhr und zu essen ist auch noch nichts da also wird bei Mc Donalds gefrühstückt der auch in unmittelbarer Nähe ist. Hier gibt es ein BIG BREAKFAST das aus Kaffee, Marmelade, Rührei, einer Art Reibekuchen, eine Scheibe gebratenen Hackfleisch und ein getostetes Brötchen besteht. Der Preis für dieses Frühstück 6 ANF = 2,86 EUR bei einem Kurs von 1,20 US für 1 EUR.
Carmens Schwester holte uns um 10:30 Uhr am Apartment ab und wir haben den Mietvertrag für das Auto fertig gemacht. Wir haben das Auto für die erste Woche gemietet, dann haben wir das Auto an der Vermietung abgegeben und wir wurden zum Flughafen gebracht gleichzeitig wurde vereinbahrt das wir am Freitagabend wieder am Flughafen abgeholt wurden und den Leihwagen wieder erhielten. Insgesamt haben wir das Auto für 12 Tage gemietet. Wir wurden auch am letzten Tag wieder zum Flughafen gebracht und der ganze Transport vom und zum Flughafen gab es als Service dazu. Sollten wir nochmals nach Curaçao kommen dann werden wir das Auto hier wieder mieten , so was bezeichne ich als TOP LEISTUNG.


Anfragen an die Autovermietung bitte in Englisch oder Holländisch, es wird kein Deutsch gesprochen

Anschließend sind wir wieder zum Apartment gefahren und Pedro hat uns den nächstgelegenen Supermarkt und den Kontiki Beach Club gezeigt, danach waren wir zuerst einmal einkaufen und haben den Kühlschrank aufgefüllt, natürlich auch mit verschiedenen Saftsorten.


Nach unserem Grosseinkauf sind wir zum Daaibooibay gefahren und haben mit Kees dem Besitzer der Strandbude gesprochen. Alle die diese Strandbude besuchen möchten doch bitte Grüße von mir bestellen, er freut sich dann das seine Bude im Internet bekannt ist.


Nach unserem Essen in der Rib Factory kamen dann endlich auch unsere Koffer aus Amsterdam an und wir konnten unsere kurzen Hosen anziehen.


Dienstag - 2. Tag

Heute sind wir nach dem Frühstück zum schwimmenden Markt gefahren da uns die Ananas im Supermarkt zu teuer war (10.50 ANF). Wir haben bei den Händlern einige Sachen eingekauft und für alles zusammen 9 ANF bezahlt, darunter waren dann 2 geschälte Ananas und eine Mango.
In der letzten Nacht hat es reichlich geregnet und der Himmel war noch sehr bewölkt, trotzdem sind wir zur Daaibooibay eine Runde schwimmen gegangen und auf der Rückfahrt haben wir Nilca besucht bei der wir vor 10 Jahren unser Apartment hatten, sie hat sich über unseren Besuch riesig gefreut. Am späten Nachnmittag sind wir nach Punda gefahren und wollten ein Eis essen doch leider gibt es die Eisdiele mit dem weltbesten Eis nicht mehr, wir sind dann über die Emmabrücke zurück nach Ottrabanda wo sehr viel restauriert und erneuert wurde.


Mittwoch - 3. Tag

In der letzten Nacht hat es wieder geschüttet ohne Ende und am Vormittag gab es immer wieder Schauern. Wir sind die verschiedenen Strände abgefahren um festzustellen wo sich was verändert hat. Aus dem Corall Cliff ist jetzt das Sunset Water geworden und überall an den Stränden wurden jetzt Palmen gepflanzt damit die Strände mehr Karibik hergeben. Ab Mittag wurde das Wetter dann wieder besser und wir haben unseren Lieblingsstrand aufgesucht, nämlich Daaibooibay und haben dort gegessen. Kees bruzzelt hier Kleinigkeiten, Fritten, Frikadel als normal oder spezial mit oder ohne Brötchen, Kippenpoet (Hähnchenschenkel), alles ist sehr lecker und auch preiswert. (Bier, Sprite 0,5 ltr., 2 Kaffee, riesen Portion Fritten, Frikandel spezial für 16 NAF = 7,62 EURO). Nach unserem Strandbesuch sind wir nach Punda gefahren und haben für Sonntag eine Tagestour nach Klein Curaçao mit der Insulinde gebucht. Die Fahrt geht von morgens 7:00 Uhr bis 18:00 Uhr und ist incl. Frühstückbuffet und Lunch, beim Frühstück ist der Kaffee incl. ansonsten müssen die Getränke extra bezahlt werden. Der Bootstrip kostet 50 US $ pro Person.


Wir haben uns noch einen Cappuccino im Vienna genehmigt, das Vienna gehört einem Deutschen der hier auf Curaçao lebt.

In unserem Apartment leben auch holländische Studenten die für 3 - 4 Monate hier arbeiten, z.Bsp. im Seeaquarium, mit denen haben wir uns unterhalten wo man denn hier noch preiswert essen kann, uns wurde das de Tropen empfohlen, hier ist zwischen 17 Uhr und 20 Uhr Happy Hour es gibt dann das Essen zum halben Preis.


Donnerstag - 4. Tag

Das Wetter ist langsam ok. Heute ist wieder Strandtag am Daaibooibay angesagt. Wir haben uns Liegen gemietet die überall 5 NAF kosten. Ich war mehrmals schnorcheln allerdings ist das Wasser etwas aufgewühlt. Mittags gab es bei Kees Kippenpoet mit Batat (Hähnchenschenkel mit Fritten). Nach unserem Strandtag sind wir nochmal in den Supermarkt gefahren und haben dort Kurt und Ulrike wiedergetroffen die wir auf dem Flugplatz in Düsseldorf kennengelernt haben und denen das gleiche Schicksal mit dem Gepäck widerfahren ist. Die Beiden bleiben für einen Woche auf Curaçao und fliegen anschließend für 2 1/2 Wochen nach Bonaire. Wir sind mit den beiden zu ihrem Apartment am Spanish Water gefahren, die Limestone Apartments liegen sehr schön direkt am Wasser. Die Apartment kosten 70 US$ und sind mit Backofen und Microwelle. Wir haben uns mit Ulrike und Kurt für nächste Woche auf Bonaire an unserem Hotel zum Essen verabredet da wir dann für 2 Tage auf Bonaire sind.


Freitag - 5. Tag

Heute vormittag war das Wetter ok. Wir sind bis zum Westpunkt gefahren und von dort dann zum großen Knip. Hier am Knip gab es schon vor 10 Jahren ein Strandrestaurant mit den gleichen Besitzern allerdings ist das Essen schlechter geworden und nicht mehr zu empfehlen man sollte dann doch lieber zur Daaibooibay fahren. Gegen 14:00 Uhr wurde es sehr dunkel und wir sind Richtung Apartment zurück gefahren, unterwegs hat es geschüttet wie aus Kübeln davon war allerdings am Apartment nichts mehr zu sehen.


Anschließend sind wir nach Ottrabanda ins renovierte Riffort gefahren, vor 10 Jahren war das nur eine abgebrannte Ruine. Von hier aus haben wir Hiltrud angerufen die uns vor dem Urlaub eingeladen hatte die Apartments zu besichtigen. Hiltrud erklärte mir die ungefähre Richtung und wir haben uns auf den Weg dorthin gemacht. Wir wurden dort sehr freundlich empfangen und an dieser Stelle möchte ich nochmals betonen SCHADE SCHADE das die Apartment zu diesem Zeitpunkt bereits vermietet waren, es sind die besten Apartments die ich bisher auf Curaçao gefunden habe. Es sind 2 Apartment in einem eigenen Haus mit schönem Garten und Schwimmingpool und deutschsprachiger Betreuung. Hiltrud und Rainer haben uns eingeladen nochmals vorbeizuschauen wenn wir unsere Kurztrips beendet haben. Was wir mit Sicherheit machen werden.


Samstag - 6. Tag

Heute ist wieder Strandtag angesagt, diesmal am Porto Marie , dieser Strand wurde neu angelegt mit bewachtem Parkplatz, Tauchbasis, Restaurant, Liegestühle und Sonnenschirme, im Wasser wurden Betonbehälter die Löcher haben Lebensraum für verschiedene Fische geschaffen, hier findet man eine Vielzahl an Fische man kann hier sogar einige Muränen beobachten. An beiden Strandenden sind große Leguane zu beobachten.


Sonntag - 7. Tag

Heute ist unsere Bootstour nach Klein Curaçao angesagt. Um 6:30 Uhr müssen wir an der Insulinde sein, Abfahrt ist um 7:00 Uhr. Da das Wetter nach Regen aussah haben wir uns einen geschützten Platz auf dem Schiff gesucht das stellte sich dann auch als sehr gute Idee heraus da bei der Abfahrt der Regen kam, der dauerte zwar nur 15 Minuten aber für die jenigen die keinen geschützten Platz hatten waren naß bis auf die Knochen aschließend gab es dann Sonne pur für den ganzen Tag. Die Fahrt führte uns die Küste entlang nach Klein Curaçao, hier auf der unbewohnten Insel stehen ein paar alte Strandhütten und Gebäude. Das Schiff ankerte kurz vor der Insel


und die Leute wurden mit einem Beiboot zum Strand gebracht, wir haben es vorgezogen auf dem Schiff zu bleiben da wir hier auch die Möglichkeit hatten uns zu sonnen und auch sonnengeschützte Plätze vorhanden waren. Hier am Strand konnte man sehr gut schnorcheln und die Schildkröten hatten hier auch keinen freien Tag sondern waren anwesend. (siehe Ausflüge auf Barbados). Natürlich hatte ich beim ersten Zusammentreffen mit der Schildkröte keine Kamera dabei, genau wie beim letzten Urlaub auf Barbados, nachdem ich die Kamera geholt hatte traf ich dann die größere Schildkröte die auch keine Angst hatte und ungefähr eine 1/2 Std. mit mir schnorchelte. Diese Bootstour ist sehr empfehlenswert, wie ich bereits erwähnte kostet die Tour 50 US$ incl. Frühstücksbuffet incl. Kaffee und Mittagessen, lediglich die Getränke müssen extra bezahlt werden, sie halten sich aber in Grenzen dafür gibt es beim Mittagessen auch Rindfleischsteaks mit verschiedenen Salaten und Gemüse. Die Tour dauert von 7:00 Uhr morgens bis 18:00 Uhr abends und wenn reichlich Wind vorhanden ist dann wird auf der Rückfahrt auch gesegelt, wir hatten leider das Pech das der Wind nicht ausreichte aber man kann nicht alles haben. Wir fanden diese Tour um Klassen besser als die Katamarantouren auf Barbados (außer die Grenadinentour).


Montag - Mittwoch 8. - 10. Tag

Heute beginnt unser Trip nach St. Maarten, nachdem Hiltrud uns erzählt hatte das einige holländische Urlauber die per Internet bei der DCA gebucht hatten auf Curaçao festsaßen da die DCA zahlungsunfähig war deshalb war ich doch etwas beunruhigt. Wir sind morgens zu unserem Autovermieter gefahren und haben unseren Leihwagen abgegeben und wurden zum Flugplatz gebracht. Am DCA Schalter haben wir unsere eTickets vorgezeigt und erhielten unsere Bordkarten mit dem Hinweis das wir vorher noch die Flughafen-Tax von 7 US$ pro Person zuzahlen hätten, meine Sorgen waren also unberechtigt. Alles weitere zu diesem Kurztrip steht auf unserer St. Maarten Seite.


Donnerstag - Freitag 11. - 12. Tag

Heute sollte eigentlich unsere Reise nach Bonaire beginnen. Der Abflug war für 8:20 Uhr vorgesehen da waren wir aber noch im Flugzeug unterwegs von St. Maarten nach Curaçao.

In Curaçao angekommen mußten wir uns wieder anstellen zur Einreise, natürlich vorher die Touristenkarten ausfüllen, Stempel in den Paß und nichts wie raus aus dem Flughafengebäude, in ein Taxi, und ab zum Apartment denn dort lagen unsere Tickets nach Bonaire. Der Taxifahrer kannte alle Schleichwege und hat in 45 Minuten die Strecke Flughafen - Apartment - Flughafen mit 5 Minuten Wartezeit geschafft. Der Preis der Rallye 55 US$ war dann noch ein Sonderpreis für uns.

40 Minuten vor Abflug der 11:20 Uhr Maschine nach Bonaire kamen wir wieder am Flugplatz an und gingen zum DCA Schalter. Dort erklärten wir der jungen Dame unser Problem und das was der superfreundliche Supervisor uns als Tipp mit auf den Weg gegeben hatte. Die junge Dame schaute in den Rechner und meinte die Maschine sei ausgebucht, wir könnten aber mit der 18:00 Uhr Maschine fliegen. Was nun ? unser Hotel auf Bonaire war gebucht und auch schon bezahlt, der Leihwagen reserviert, also ok dann um 18:00 Uhr. Was machen wir aber in der Zwischenzeit, wieder zum Apartment?? kostet dann 70 US$ da es dann zwei Fahrten sind oder die 6 Std. auf dem Flughafen Hato auf Curaçao verbringen? wir haben uns für die letzte Möglichkeit entschieden. Alles weitere zu diesem Kurztrip steht auf unserer Bonaire Seite.


Samstag - 13. Tag

Da am 30. April Königinnentag ist und hier am 1. Mai auch Tag der Arbeit, wir aber seit 5 Tagen nicht mehr im Apartment waren, sind unsere Brotvorräte schlecht geworden und alle Geschäfte haben geschlossen. Ich bin morgens um 6:45 Uhr Richtung Punda gefahren in der Hoffnung das ich eine offene Bäckerei oder Supermarkt finde, den offenen Supermarkt gabe ich dann auch gefunden und unser Frühstück war gesichert, nach dem Frühstück sind wir zum Strand Porto Marie gefahren.
Abends haben wir nochmal Hiltrud und Rainer besucht. Mit Rainer bin ich zur Blue Baii gefahren und er hat mir alles Bauvorhaben dort erklärt, wenn der Strand fertig ist dann wird es der schönste Strand von Curaçao sein.


Sonntag - 14. Tag

Heute sind wir mit Hiltrud und Rainer an der Blue Baii verabredet, durch die Bauvorhaben ist die Bai kaum besucht, diejenigen die da sind sind zum Tauchen da, also das richtige für uns. Ich war mit Hiltruf eine Runde schnorcheln, am Riff gab es schöne Geweih- und Fächerkorallen, leider war das Wasser am Riff so das eine Sicht in die Tiefe nicht möglich war.
Hiltrud hat am Flughafen ein holländisches Päarchen abgeholt und wir haben anschließend alle frischgebackenen Marmorkuchen gegessen.


Montag - 15. Tag

Heute ist wieder Entspannung am Daibooi Baii angesagt, anschließend sind wir zum Landhaus Chobolobo gefahren, der altbekannten Likörfabrik mit dem original Curaçao Likör.


Im Chobolobo haben wir uns wieder mit original Curaçao eingedeckt, unterwegs beschlossen wir einen Abstecher zum Fort Nassau, dort kann man immer schöne Fotos machen


danach gings nach Punda zum PENHA dem Geschäft Nr.1 für Parfums und was Frau so braucht, danach gings zum ALEX einem sogenannten Ramschladen wo es Lippenstifte, Nagellack und vieles an Drogerieartikeln sehr günstig zu kaufen gibt. ALEX befindet sich in einem Eckhaus gegenüber dem schwimmenden Markt am sogenannten Holzmarkt. In der Strasse am ALEX befinden sich sehr viele kleine preiswerte Läden, handeln lohnt hier immer.


Dienstag - 16. Tag

Heute morgen waren wir nach dem Frühstück kurz im Supermarkt anschließend hat meine Frau in Punda noch ein Kleid und eine Handtasche gekauft, danach gings wieder zum Daibooi Bai um den letzten Tag zu genießen. Wir haben uns von Kees verabschiedet. Am Abend waren wir mit Hiltrud und Rainer im de Tropen zum Essen verabredet. Wie schon erwähnt gibt es hier zwischen 17:00 Uhr und 20:00 Uhr Happy Hour. Essen zum halben Preis. Das Lokal ist dadurch natürlich sehr gut besucht, vorzugsweise wird das Lokal von einheimischen Gästen und Holländer die hier Verwandte oder Freunde haben besucht.


Mittwoch - 17. Tag

Heute ist unser letzter Tag auf Curaçao, unsere Abflugszeit hat sich um 10 Minuten verschoben. Der Freund unseres Vermieters Pedro hat uns 15 Minuten vor 12:00 Uhr darüber informiert das wir um 12:00 Uhr aus dem Zimmer sein müssen, dieser Typ war der reinste Kotzbrocken, dadurch haben wir den allgemein guten Service den Pedro seinen Gästen angeblich bietet nicht kennengelernt. Zum Glück haben wir uns schon anderweitig um den Transport zum Flugplatz gekümmert. Unsere Reszbestände haben wir den Studenten überlassen. Gegen 12:30 Uhr sind wir zum Flughafen gefahren und haben eingescheckt und unser Gepäck abgegeben. Wir sind nochmal zur Rip Factory gefahren und haben ein letztes Mal die Rippchen gegessen, gegen 15:30 Uhr sind wir nach Carmen unserer Autovermieterin gefahren. Nachdem wir uns verabschiedet haben hat uns ihre Schwester zum Flugplatz gebracht, wie ich schon erwähnte eine perfekter Service.

Der Heimflug nach Amsterdam sowie der Weiterflug nach Deutschland wurden ohne besondere Vorkommnisse durchgeführt. Das einzige was uns aufgefallen ist, die Kontrollen in Amsterdam waren extrem aufwendig, Spürhunde, Leibesvisitation und Gepäckkontrolle. In Düsseldorf angekommen klappte alles perfekt, wir sind aus dem Flugzeug, haben unseren Koffer geschnappt, mit dem Shuttle zum Bahnhof, Fahrkarte gekauft, runter zum Bahnhof, 1 Minute gewartet, in den Zug gestiegen und nach Hause gefahren. Damit ist unser Urlaub auf Curaçao beendet und das bedeutet jetzt wieder 6 - 8 Monate warten auf den nächsten Urlaub. Ziel: Karibik oder USA (Stand Mai 2004).


Fazit


Dies war unser 4. Urlaub auf Curaçao und unser 12. Urlaub in der Karibik, das letzte Mal waren wir 1994 auf Curaçao. In der Zwischenzeit wurde sehr viel restauriert und erneuert. Wir haben jetzt sehr gute Apartments gefunden. Unsere Reisevorbereitungen haben bis auf die Panne auf St. Maarten sehr gut funktioniert. Wir werden diese Art des Urlaubs auch in Zukunft wieder durch führen. Curaçao ist als Ausgangspunkt für Reisen innerhalb der Karibik sehr gut geeignet da von hier aus sehr viele Inseln mit der DCA angeflogen werden können.