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New York 1996


Meine Hauptseite hat es bereits ausgedrückt, San Francisco ist immer ein Traum von mir gewesen, aber unser erster Amerika Besuch führte uns 1998 für eine Woche nach New York, New York die Stadt der Superlative mit ihren knapp 8 Millionen Einwohnern. Wir flogen von Köln über Brüssel nach Newark, dort angekommen mußten wir zuerst die Einreiseformalitäten abwickeln, anschließend ging es mit einem Taxi nach New York zur 8. Avenue zum New York Inn, hier gibt es auch noch eine Website über das Hotel. Das Hotel ist wie auf anderen Reiseseiten bereits beschrieben, ein typisches New Yorker Hotel, teuer und renovierungsbedürftig, zum Zähneputzen bin ich in die Dusche gestiegen damit ich die Armbewegungen beim Zähneputzen ohne Armschoner ausführen konnte, mehr will ich hier über das Hotel nicht weitergeben. Das Hotel war trotz anders lautenden Aussagen des Reisebüros mit Frühstück, das ersparte uns am Morgen den Gang in die Stadt zwecks Frühstück.



Lediglich die Lage des Hotels war gut. Das Hotel lag auf der 8. Avenue, zwischen der 46. und 47. Straße, d.h. wir mußten nur einen Block weit gehen, und standen mitten auf dem Times Square. Der Times Square ist zu meinem Platz geworden, er hat mich regelrecht in seinem Bann gezogen, abends zog es mich unweigerlich dorthin. Es war eine Faszination abends in einem kleinen Cafe bei einem Cappuccino zu sitzen und dem Treiben auf dem Times Square zu zusehen.




Gegenüber dem Hotel war ein Haltepunkt von Apple Tours . Der Preis betrug 45 US$ für 2 Tage, da wir eine gute Kartenverkäuferin hatten erklärte sie uns wenn wir erst in einer halben Stunde das Ticket lösen würden ,(nach 16 Uhr), dann könnten wir heute und 2 Tage mit dem Bus fahren. Das haben wir dann natürlich auch gemacht. Diese Apple Tour ist für Touristen genial, man steigt in den Bus ein, schaltet die Ansage auf Muttersprache und fährt mit dem Bus, unterwegs steigt man aus, besichtigt andere Denkmäler etc. und steigt irgendwann später wieder in den Bus ein. Man zeigt dann nur immer sein Ticket. So macht man eine Stadtrundfahrt in 2 1/2 Tagen und spart gleichzeitig Geld für die U-Bahn.



So haben wir also unsere Stadtrundfahrt gemacht, wir sind natürlich auch zur Freiheitsstatue gefahren und haben Pier 34 besucht. Was man unbedingt machen muß, abends mit dem letzten Aufzug zum Empire rauf und hoffen das nicht zu viele Wolken da sind, es ist ein Erlebnis für sich.







Es gibt natürlich Gebiete in New York die man meiden sollte, wie kann es anders sein, Brooklyn und Haarlem, Queens ist auch nicht das sicherste Pflaster, ansonsten habe ich mich aber in Manhatten sicher und wohl gefühlt. Die Lieblingsstraße meiner Frau, wie kann es auch anders sein, The Fifth Avennue, die Einkaufsmeile der Welt. Hier finden sich in einer Länge von x-Kilometer, ein Geschäft nach dem anderen, eins schöner als das andere. Es lohnt sich natürlich für uns Europäer von hier Markenkleidung mitzubringen, doch Vorsicht, die Kleidermaße lesen sich zwar gleich wie bei uns, sie sind aber sehr unterschiedlich. Wir haben in New York Jeans für unsere Kinder gekauft, die Größe in Deutschland war etwas zu groß und die Größe aus New York zu klein. Deshalb, man muß es anprobieren. Zu den größeren Kaufhäsern in New York zählt MACY's , 5.Ave Ecke 34.


Essen und Trinken

 

In New York wird man nicht verhungern, hier findet man an jeder Ecke ein Restaurant oder eine Fastfood-Kette, allerdings ist das Rauchen in keinem Restaurant am Tisch gestattet. Es gibt natürlich Raucherzonen, diese befinden sich aber in unmittelbarer Nähe der Restrooms "Toiletten", darauf kann ich dann natürlich auch verzichten. Das Rauchen ist grundsätzlich an der Theke gestattet. Wir waren in einem Steakhaus direkt am Times Square, es war lecker, riesig und für New Yorker Verhältnisse recht preiswert. Cafe's gibt es in New York wie Sand am Meer, eins der bekanntesten sind die Starbuck Cafe's.
Nun zu den Fastfood-Ketten, die uns bekannten Ketten wie Burger King und McDonalds gibt es hier natürlich auch, aber auch uns weniger bekannte, 1998 jedenfalls, wie Subway und KFC . Ein Subway-Restaurant hatten wir direkt neben unserem Hotel, und da abends immer reichlich Leute in diesem Teil gegessen haben, haben wir es auch einmal probiert, und es hat uns prima geschmeckt. Jahre später haben wir bei Subway in San Francisco und auf Malta gegessen, es war überall die gleiche vorzügliche Qualität, mittlerweile gibt es diese Kette auch in Deutschland, genauso wie es bei uns jetzt auch KFC gibt. KFC haben wir das erste Mal 1994 auf Curacao kennengelernt, wir und unsere Kinder waren davon begeistert. Durch Zufall haben wir ein KFC-Restaurant auf dem Broadway gefunden, nicht weit von der David Lettermann Lateshow entfernt, das waren allerdings die fettigsten und widerlichsten Chickenteile die ich jemals im Leben gegessen habe, da denke ich doch lieber an Chicken Rita, oder an unser Chefette auf Barbados.


Das WTC dürfen wir nie vergessen !!

hier finden sie weitere Infos über New York

  1. New York Discovery Site
  2. New York online Reiseführer


Fazit: New York kann man nicht beschreiben, New York muß man leben, New York zieht einen unweigerlich in seinen Bann, New York ist wirklich die Ader des Lebens und hier spielt sich das Leben ab, es ist und bleibt die Stadt der Superlativen, auch nach dem 11. September 2001.